Die neue Version 4.15 der Sophos MCS Web Suite ist online

Die neue Version 4.15 der Sophos MCS Web Suite ist online

Neben allgemeinen Produktverbesserungen und kleineren Fehlerbehebungen liegt der Schwerpunkt der neuen Version auf dem neuen Updatekonzept für Schnittstellen.

Versionierung der Web Suite APIs

Mit der Einführung versionierter Web Services APIs und der damit einhergehenden neuen Supportdefinition über die gesamte Lebensdauer einer Schnittstelle geht Sophos MCS einen großen Schritt vorwärts in Richtung Transparenz und Berechenbarkeit. Die Versionierung gibt den Sophos MCS Entwicklungspartnern und Kunden die notwendige Investitionssicherheit bzgl. ihrer bereits gemachten oder noch geplanten Entwicklungsaufwendungen, gibt andererseits aber die notwendige Flexibilität um die Schnittstellen auch in Zukunft um neue Funktionen zu erweitern und so an neue Anforderungen anzupassen.

Die Version einer Schnittstelle durchläuft während ihrer Lebensdauer in Zukunft drei Lebensstadien:

Latest – Beschreibt die neuste Version einer Schnittstelle

  • Lauffähige neuste Version mit dem aktuellen Funktionsumfang. Bugfixes und Security Updates werden zur Verfügung gestellt, die Dokumentation steht im Dokumentenbereich der Web Suite zum Download zur Verfügung.
  • Empfehlung: Für Neukunden, für Bestandskunden im Rahmen von Maintenance-Maßnahmen ihrer bereits bestehenden Integration.

Deprecated – Veraltete Version einer Schnittstelle

  • Die Version ist voll lauffähig, keine Feature Updates; Bugfixes und Security Updates werden nach Bedarf bereitgestellt
  • Empfehlung: Bestandskunden sollten regelmäßig überprüfen, ob ein Support der aktuellen Version nicht gegebenenfalls funktionale Vorteile bietet.

Not supported – Älteste Version einer Schnittstelle

  • Die Version ist evtl. nur noch eingeschränkt lauffähig, eine Abkündigung (EoL) steht bevor, es werden weder Bugfixes noch Security Updates bereitgestellt.
  • Empfehlung: Es wird dringendst empfohlen die Integration auf die aktuelle Version anzupassen.

Erweiterung der Web Suite Web Services (API)

Das mit Web Suite Version 4.11 eingeführte SMS-Limit ist jetzt auch über die SOAP und XML- Schnittstelle abfragbar. Die Parameter CurrentAmountUser bzw. CurrentAmountCustomer liefern jeweils das konfigurierte Limit und den aktuellen Wert für einen User bzw. bei Testaccounts für den Kunden. Damit wird der Parameter jetzt auf allen Schnittstellen in der Antwort auf einen SMS-Send Request gesetzt:

  • https GET – SMS (seit WS V4.11)
  • https GET – 2-Faktor Authentifizierung (seit WS V4.11)
  • Neu! XML-Post und E-Mail to SMS XML content
  • Neu! SOAP

Des weiteren wurde der Versand von Notifizierungen via SOAP oder XML-Dokument um ein optionales Authentifizierungselement in Form eines API-Keys erweitert. Dadurch kann auf Empfängerseite überprüft werden, ob der Sender des empfangenen Dokumentes tatsächlich die notwendigen Berechtigungen hat.

Alle neuen Funktionen werden im Detail in der Dokumentation der jeweiligen Schnittstelle beschrieben.

Konfigurierbare Notifizierungen

Weiteres Highlight ist die jetzt durch den Kunden konfigurierbare Weiterleitung von Notifizierungen: Pro Benutzer und damit pro benutzter Schnittstelle kann ein Weiterleitungsmechanismus (E-Mail, https POST), Ziel (E-Mail Adresse, URL), Format (Plain, XML, SOAP) und eine Version konfiguriert werden. Der Benutzer ist damit in der Konfiguration seiner Notifizierungen flexibel und komplett unabhängig vom Format der ursprünglich benutzten Schnittstelle.

Sollte Ihnen ein technisches Problem auffallen, Ungereimtheiten im Bedienkonzept der Web Suite Ihre sonstige Produktivität im Alltag einschränken oder Sie sonstige Verbesserungsvorschläge für unsere Produkte und Services haben, nutzen Sie doch bitte unser Supportmodul um uns Ihr Feedback zu übermitteln.

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